Unser Forschungsthema: (siehe auch PowerPoint Präsentation)
Bei Überlegungen zu unserem Forschungsthema sind wir immer wieder auf den Begriff Klima gekommen. Nur wie sollten wir es anpacken? Wie können wir Lösungsvorschläge erarbeiten bei so einer grossen Themenstellung und bei so umfangreichen und komplexen Lösungsansätzen? Da hatte Simon die Idee! Wir verbringen eigentlich den grössten Teil unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Stellen wir uns doch die wissenschaftliche Frage: Wie können wir mit einfachen Mitteln das Raumklima verbessern? Nun begannen wir zu recherchieren, denn ein besseres Raumklima verbessert unseren persönlichen Lebensraum.
Wir wählten einen Raum in unserer Schule, der von allen Schulklassen belegt wird, den Physikraum. Er war sehr nüchtern eingerichtet und wir haben zusammen mit unseren Physik- und Biologielehrern den Raum mit Pflanzen bestückt. Der Biologielehrer war uns bei der Pflanzenauswahl behilflich, wobei wir die Liste der NASA herangezogen haben. Es war uns wichtig, dass durch die Pflanzen kein Blütenstaub in den Physikraum gelangt, damit Menschen mit Heuschnupfen nicht einer Zusatzbelastung ausgesetzt sind. Insgesamt haben wir in diesem Raum 13 Pflanzen untergebracht.
Was diese Pflanzen bewirkt haben, können Sie hier nachlesen.
Nun zum Wettbewerb vom 11.01.2020 - der First Lego League Wettbewerb an der FH NW-Schweiz Brugg-Windisch. Abfahrt von Samedan um 05:30 Uhr, Ankunft an der Hochschule um 08:45 Uhr. Insgesamt warteten 16 Teams auf ihren Einsatz. Der Wettbewerb bestand aus 4 unterschiedlichen Teilbereichen, in denen wir uns mit den anderen Teams messen konnten. Es waren die Bereiche Roboterdesign, Wissenschaftlicher Vortrag, Teamfähigkeit und Roboterwettbewerb. Den Roboterwettbewerb konnte jedes Team dreimal bestreiten, wobei nur das beste Resultat pro Team gezählt wurde. (siehe Fotos und Video)
Wir konnten mit dem Team Academia Raiders den ausgezeichneten 4. Gesamtplatz erringen. Um 17:30 Uhr verliessen wir Brugg-Windisch Richtung Samedan, wo wir dann um 21:30 Uhr erschöpft, aber zufrieden angekommen sind.
Mittner Simon, Streit Max, Gisler Adrian, Furtner Joel und Angelini Lavinia